Scheidenpilz in der Schwangerschaft (Video)

 

Scheidenpilz in der Schwangerschaft ist normalerweise ungefährlich für Mutter und Kind

Zwei Dinge allerdings muss man beachten.

Bei ca. 1 Drittel der Frauen kommt es durch die hormonelle Umstellung am Ende einer Schwangerschaft zu einer Vermehrung der Hefepilze in der Scheide.

Bei einer vaginalen Entbindung kann es dann zu einer Übertragung der Pilze auf die Haut des Babies und dadurch über den Mund in den Körper kommen. Um diese Pilzinfektion des Neugeborenen zu verhindern, wird der Frauenarzt am Ende der Schwangerschaft einen Abstrich vornehmen, um eine Hefepilzinfektion gegebenenfalls zu entdecken und zu behandeln.

Der zweite Punkt: Während eine Scheidenpilzinfektion in der Schwangerschaft in der Regel relativ unproblematisch ist, sieht es bei einer bakteriellen Infektion ganz anders aus. Deswegen wir der Frauenarzt immer unterscheiden wollen, ob es sich um eine bakterielle Infektion handelt, die eventuell sogar eine Frühgeburt auslösen kann.

Aus diesen Grunde sollten Frauen, die Verdacht auf einen Scheidenpilz in der Schwangerschaft haben, sich nicht selber behandeln, sondern in jedem Fall einen Facharzt aufsuchen, um herauszufinden, ob es sich wirklich um eine Pilzerkrankung oder eine bakterielle Infektion handelt.

 

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